Motor des grünen Wunders

Motor des grünen Wunders

Talk-Runde zur „Green Capital 2017“.

Neben Dr. Uli Paetzel (2.v.l.) saß auch Umweltminister Johannes Remmel (3.v.l.) in der Tak-Runde von Wulf Mämpel (3.v.r.). Foto: Ilias Abawi

Neben Dr. Uli Paetzel (2.v.l.) saß auch Umweltminister Johannes Remmel (3.v.l.) in der Tak-Runde von Wulf Mämpel (3.v.r.). Foto: Ilias Abawi

Essen, das einstige Herz der Kohle- und Stahlproduktion im Revier, hat den Strukturwandel gemeistert – und erlebt in diesem Jahr sein grünes Wunder als „Grüne Hauptstadt Europas 2017“. Genau darum drehte sich am Montagabend auch die Talk-Runde des ehemaligen Essener WAZ-Lokalchefs Wulf Mämpel bei der GENO-Bank in Essen. Das Podium war hochkarätig besetzt: Neben unserem Chef Dr. Uli Paetzel gehörten auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel und Essens Umweltdezernentin Simone Raskob zu den Gästen.

Emscher-Umbau im Fokus der Gespräche
Ein zentrales Thema der Veranstaltung war zu unserer Freude der Emscher-Umbau, der „Motor des grünen Wunders“. Uli Paetzel hob hervor, wieso das so ist: Im Rahmen unseres Generationenprojekts investieren wir als Emschergenossenschaft 713 Millionen Euro in die Renaturierung der Essener Emscher-Gewässer. Die Revitalisierung der Flüsse und Bäche war einer der Erfolgsgaranten der erfolgreichen Bewerbung um den Titel „Grüne Hauptstadt“. Mir persönlich hat Uli Paetzels Quintessenz zur Abschlussfrage „Wie sieht Essen in 25 Jahren aus?“ gefallen: „Eines kann man heute schon ganz sicher vorhersagen: Die Emscher wird dann längst ein blauer und lebendiger Fluss mit grünen Ufern sein!“

Grüne Idylle: der Borbecker Mühlenbach in Essen. Foto:Ilias Abawi

Grüne Idylle: der von der Emschergenossenschaft renaturierte Borbecker Mühlenbach in Essen. Foto: Ilias Abawi

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