Unser Mann hinter der Kamera!

Unser Mann hinter der Kamera!

Rupert Oberhäuser begleitet den Emscher-Umbau durch die Linse.

Wie erklärt man ein gigantisches Generationenprojekt, in das wir in über 30 Jahren 5,266 Milliarden Euro investieren und das halbe Revier umkrempeln? Nun, am besten lässt man Bilder sprechen – und zwar die von Rupert Oberhäuser! Aber schauen Sie selbst: Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte…:-)


Rupert Oberhäuser ist einer der Fotografen, die für uns den Emscher-Umbau und diverse andere Projekte mit der Kamera dokumentieren. Wertvoll ist der 50-Jährige nicht nur für unser Bilderarchiv, sondern auch für mich als Pressesprecher der Emschergenossenschaft. Natürlich lässt sich alles auch in Worten ausdrücken, aber es gibt Stimmungen und Botschaften, die kann nur ein richtig gutes Foto rüberbringen.

Dass man für ein super Foto nicht nur eine tolle Kamera haben sollte, sondern eben auch ein „Auge“ für besondere (Licht-)Momente und Perspektiven, beweist Rupert Oberhäuser tagtäglich. Meistens sendet er mir abends noch sein „Bild des Tages“ und regt dadurch erst das ein oder andere Blog-Thema an. Seine Leidenschaft fürs Fotografieren entdeckte er übrigens als Jugendlicher und absolvierte später im damals zunächst geteilten Berlin eine Ausbildung zum Foto-Designer. Und genau das bringt es meiner Ansicht nach auch auf den Punkt: Oberhäuser ist nicht nur Fotograf, sondern eben auch Designer von Perspektiven, Emotionen und Stimmungen. Einige seiner Bilder vom Abwasserkanal Emscher sind ganz aktuell sogar im Dumont-Bildband „Unterirdisch – Verborgene Orte in Deutschland“ abgedruckt worden.

Und ich Hobby-Fotograf? Ich bin froh, dass Oberhäuser sein Hobby zum Beruf gemacht hat und ich meine eigene Kamera zuhause lassen kann!

Fotos (falls nicht anders genannt): Rupert Oberhäuser

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